vjekoslav jantolic
vjekoslav jantolic

DNS - Ironman Kalmar 2019

....hab verstanden!

im Sport bedarf es oft Ehrgeiz und Disziplin...schreibe bewusst nicht im „Leistungssport“ das sehe ich mich nicht so, da ich es in meinem möglichen Rahmen und auch meiner möglichen Leistung mache...auch wenn ich mit früheren Ergebnissen zufrieden bin und auch mehr gegangen wäre...aber nicht jeder Tag ist gleich...für manch Leute wird es zum Leistungssport gehören, für manche eben nicht und sogar auf Unverständnis stoßen...im Leben treffen oft unerwartete Dinge auf einen die den Sport in Hintergrund drängen und stellen...wobei er einem unheimlich hilft um Stress abzubauen und auch dabei hilft klare Gedanken zu fassen und sich zu sortieren...in manchen Bereichen trainiert man aber über dem Limit um nachzudenken...aber auch verhindert der Kopf ein gesundes Training da die Gedanken einem gar nicht erlauben auf die Technik zu achten...geschweige denn Stress abzubauen...diese Einheiten sind zäh und bringen im Sport kein Resultat....auf Resultate kommt es im Leben an...an Leute die auf meiner Seite hin und wieder vielleicht lesen...und auch manch Berichte und Beiträge gut finden...das weiß ich leider nicht und schreibe dennoch...oft hilft das Schreiben einem auch...viele Situationen entstehen im Leben die einem fremd waren und dennoch einen treffen...diejenigen die mich kennen würden mich vielleicht als zu sensibel bezeichnen...oder zu verträumt?! Allerdings sehe ich mich nicht so sondern gehe mit offenen Augen durchs leben und kenne meine Linie und weiß genau was ich brauche und was mir gut tut...sei es auch mal sowas zu schreiben...verträumt und sensibel bin ich wenn ich meine Umwelt betrachte...oder an einem Ort der Ruhe sitze um Kraft zu tanken die ich benötige! In diesem Sinne, Vjeko

Schweden rückt immer näher...mein Training verläuft nicht mal annähernd so wie in der Vergangenheit! Auch wenn ich mit den Jahren gelernt habe an welchen Schrauben ich wann und wie zu drehen habe läuft es eben in diesem Jahr nicht so...viel zu viel andere Dinge im Kopf die ein Training das der Ironman einem abverlangen nicht zulässt. Aus meinem Sup10 Schweden werde ich wohl ein hoffentlich ich komme durch machen müssen...schon erstaunlich was ein Körper imstande ist zu leisten wenn du ihn in annähernd Hochform kennt...vermutlich hab ich ihn dazu noch gar nicht geführt...aber ich meine das Gefühl wie es ist sich anfühlt sich beim laufen voll in die fresse zu hauen und noch härter zu laufen als man denkt zu gehen...dieses Gefühl ist vermutlich bei uns allen Triathleten fest verankert. Wobei, kenne auch genug die nie aus ihrer Komfortzone herauskommen oder darüber hinaus gehen...aber macht es dies nicht aus.!? Wenn dein Mund auf der Bahn ganz nach Metal schmeckt...und du denkst gleich Erbrechen zu müssen? Dies sind die Dinge die einem das Gefühl geben alles richtig zu machen...auch wenn es Schmerz...aber „Pain is temporary“ ;) beim schwimmen bin ich diese Jahr zufrieden...aber der Rest ist noch ausbaufähig...und nach dem Rennen in Schweden wird es für mich ein Sabbat Jahr geben um sich anderen Dingen zu widmen! Vielleicht auch ganz gut für den Körper mal eine Auszeit zu bekommen...wobei er sie dieses Jahr auch häufiger bekommt als sonst! Aber zu Körper gehört eben auch der Kopf...und das in hohem Maße! Ohne freien Kopf kein sauberes Training...auf dem Rad sitze ich ganz gut nachdem ich bei Freesmile zum erneuten vermessen letztes Jahr war...nur zu wenig auf dem Rad...hoffe sauber durchzukommen und auf schöne Tage in Schweden! Der Rest wird sich geben und man muss nicht immer vorne mitmischen :) Grüße an alle die mich mögen!

Danke Bruno 

....in den letzten vergangenen Wochen hab nur wenig oder fast garnicht auf meiner Seite geschrieben...gut, in der Off Saison schreibt man für gewöhnlich eh weniger da da nicht allzu viel passiert...außer vielleicht Neuanschaffungen oder eben Exkursionen in andere Sportarten! Mein Ziel für 2019 steht mit IRONMAN Schweden im August fest...und somit bleibt mir wie ich denke noch ein wenig Zeit! Oder sagen wir so, muss vielleicht nicht schon im Januar die großen Einheiten absolvieren, Problem ist nur, wir haben schon bald Mitte Februar! Darum wird es wenn ich tatsächlich starten will langsam Zeit mit Training! Mir fehlt nur der freie Kopf für Training, ich weiß, das hab ich schon oft geschrieben und bin nie richtig darauf eingegangen. Dieses Mal aber deutlich anders und unabdingbar!

Sobald ich durch bin gibt es an dieser Stelle einen offenen Brief ...

 

bis dahin Grüße Vjeko 

Off-Season...für die meisten Triathleten ein Angst Wort...

 

wohin mit der übrigen Zeit wohin mit dem Bewegungsdrang wohin mit der aufgebauten Form...die kein Triathlet verschenken möchte...und jeder weiß wie hart es ist, im Winter oder Frühling wieder fast (gefühlt) bei null anzufangen! Doch ich fühle mich gar nicht mehr so befreit und erleichtert in die Off Season zu gehen...auch wenn ich mir mit jedem Jahr es aufs neue vornehme strukturiert in die neue Season zu starten...irgendwie will es mir nicht mehr gelingen...mein Vorhaben unter 10 Stunden zu laufen hab ich nicht geschafft...und ich kann es ruhig sagen wie es ist...bin sehr enttäuscht und auch wütend über mich selber! Alles andere wäre gelogen und auch nur gespielt! Sich ein Ziel zu setzen wie damals mein Ziel einen Ironman zu machen funktioniert nur mit Disziplin. Auch wenn ich denke in den Jahren dazu gelernt zuhaben was das Training angeht und die Einheiten besser planen kann...und auch weiß worauf es ankommt...trotzdem gehört Disziplin dazu. Fehlt die Disziplin muss man sich vielleicht überlegen mit diesem Sport aufzuhören oder zumindest ein Sabbat Jahr einzulegen! Wie sich ein Sabbat Jahr anfühlt oder gar das aufhören mit dem Sport, kann ich gar nicht sagen...kann es mir auch nicht wirklich vorstellen! Die Einheiten die richtig weh tun wenn die Form stimmt,  wenn du spürst das Kraft und Leistung da ist...auf diese verzichten wird vermutlich nicht möglich sein. zu gerne schießt man sich ins Laktat :) 

 

Mein „Ziel“ es nicht geschafft zu haben obwohl ich es mir auf die Fahnen geschrieben habe lässt mich aber dennoch darüber nachdenken mit Triathlon aufzuhören! Alles zu verkaufen und sich von drei Regalen Schuhe zu trennen ist bestimmt nicht einfach ;) Spaß beiseite...dieses Jahr dachte ich es zu packen...meine Leistung muss doch stimmen...mit meinen Krämpfen die mich immer wieder beim laufen bremsen (im Wettkampf) beschäftige ich mich schon nach Roth sehr intensiv...und schon vor Roth hab ich begonnen viel viel mehr Wasser zu trinken als ich es sonst mach! Nur hat mir ein Besuch beim Arzt gezeigt das ich vielleicht auch mit dem vielen trinken nicht das Richtige getan habe, sondern gar was falsches! Dachte viel trinken ist gut, das aber Leitungswasser kaum Mineralien aufweist ist eigentlich auch logisch... beim Arzt wurde mir ein Natrium Mangel bestätigt...sonst sind alle Werte und das Herz im normalen Bereich...auch beim Leistungs EKG war nichts auffälliges. Für Hamburg war diese Erkenntnis bestimmt viel zu spät da sich der Körper permanent im Natrium Defizit befunden hat...und auch nur langsam mit „Disziplin“ erst wieder aufbaut...ob daher meine Krämpfe kommen konnte er mir leider nicht sagen...wie in Roth oder noch schlimmer in Hamburg einfach durch Krämpfe gestoppt zu werden ist echt total doof...in Hamburg war es schon beim absteigen vom Rad, zwar nur im linken Bein, aber dafür deutlich stärker! Und kann euch sagen das es sehr weh tut! An meinem soll ich sagen trinkverhalten will und muss ich arbeiten, ebenso lasse ich mich nochmal auf dem Rad einstellen...den mit meinem vorherigen Rad waren keine Probleme beim laufen zu verzeichnen. Nach dem abgebrochenen rennen in Hamburg wollte ich mich gleich für das nächste anmelden...Barcelona war das Ziel...noch genug Zeit um wieder fit zu sein und vielleicht sogar Zeit um an der Form zu arbeiten...erst neulich dachte ich mir auf dem Rad...warum hat man nicht solche Beine schon im Frühjahr?! Da wäre einiges einfacher und man müsste sich nicht so sehr bemühen...!

 

Ganz abgeschlossen hab ich die Überlegung aber nicht für ein Jahr zu pausieren...was dagegen spricht ist das ich mich vielleicht selbst ganz gut einschätzen kann und weiß das ich nicht ohne Sport kann...muss ja auch nicht ohne Sport sein kann jetzt jemand sagen...richtig...es gibt genügend Alternativen! Aber will ich diese Alternativen?! Was mich auch von einer Pause abhält ist das ich jedes Jahr älter werde...auch mich trifft es ;) das hat mir übrigens auch der Arzt gesagt :)

nicht mein Sport...Downhill ;)

07.08.2018

 

bin mir nicht sicher ob ich die Saison schon beenden soll...oder nochmal eine Volldistanz in Angriff nehme...könntet ihr voten würde mich eure Meinung sehr interessieren!

Durch die Pausen bin ich zwar im Moment nicht voll Fit, aber die Grundlage isr da...mit 4-6 Wochen Training bin ich wieder voll da! Die Form und Radkilometre in die Offsaison zu schicken wäre doch schade und verbrauchte Energie...hat mir doch erst gestern der Arzt gesagt auch ich werde älter ;) ach was dachte ich mir..fast nicht aufgefallen :) Falls jemand das Bedürfniss verspürt mir nen Tipp zu geben...dann Bitte!

 

Vjeko

31.07.2018

 

nicht ganz mein Tag...oder wieder so einer den ich schon hatte?! 

 

....nach langer Fahrt und später Ankunft hab ich mein Hotel in Hamburg in der Nacht vom Freitag auf Samstag bezogen...nach kleiner Stadt Besichtigung und Schlummer Trunk ging es ins Bett, um am Samstag früh fit zu sein. Am Samstagmorgen öffnete die Startunterlagen Ausgabe erst um 10:00 Uhr das bedeutete viel Zeit zum Frühstück und die Gegend bei Tag zu erkunden! Nachdem ich die Unterlagen entgegengenommen habe ging es zurück ins Hotel, um dort alles fürs Rennen vorzubereiten! Mit erhalten der Unterlagen stieg auch die Nervosität! Fand es bedauerlich das das schwimmen aufgrund der Blaualgen abgesagt und zu einem Duathlon abgeändert wurde. Die Wechselzone erwies sich als sehr lang und es wurde wieder alles sehr streng in Ironman Manier eingeteilt und angewiesen, da vermisse ich doch sehr das freundliche Gefühl wie in Roth! Nachdem mein Rad an richtiger Stelle stand ging ich noch zu den Ständern um meine Beutel aufzuhängen...schaute mir alles nochmal an um am Sonntag in richtige Richtung zu laufen...mit verlassen der Wechselzone begann es auch schon furchtbar zu Gewittern an, habe etwas sorge um mein Rad gehabt das es aufgrund des Windes umfliegen könnte...

 

Nachdem ich wieder im Hotel war, ging es auch schon bei Zeit ins Bett...um frisch und ausgeschlafen zu sein...damit alles am Sonntag Prima klappt ;) Was ich vergessen habe zu erwähnen, hab am Sonntag noch Zeit gehabt etwas mehr von Hamburg zu sehen...was ich sagen muss ist das es eine sehr schöne und im Vergleich zu Berlin ruhige Großstadt ist! 

 

Am Sonntag früh habe ich mir den Wecker  auf 4:30 gestellt...um noch vor dem Frühstück zum Rad zu kommen und nochmals Druck und Flüssigkeiten zu prüfen...das Hotel lag dem Veranstaltungsort so nahe das dies kein Problem darstellte...nachdem ich zurück war entschloss ich mich( aufgrund Zeitmangels) doch nicht zu Frühstücken :) und nur ne Banane To Go zu essen...wieder am Jungfernstieg ging es auch schon bald in die Aufstellung des Rennens das dieses Mal eben mit einem Lauf begann anstatt das obligatorischen Schwimmens...für viele Athleten bestimmt erfreulich, mir um ehrlich zu sein egal...eher enttäuscht da es eigentlich dazu gehört...aber in diesem Fall vermutlich der Gesundheit zu liebe die doch bessere Entscheidung die im übrigen durch die Stadt Hamburg und nicht der IRONMAN Vereinigung zuzuschreiben ist! Im Bereich von 4:00 Minuten zu Kilometer hab ich mich aufgestellt, was auch die schnellste Gruppe darstellte. Als nun endlich alle Profis und auch Profidamen losrannten ging es auch für uns Altersklassen Athleten los in die 6 Kilometer lange Laufrunde...von Beginn an fühlte ich mich wohl und versuchte einen etwas über den 4er Schnitt zu liegenden Tempo anzugehen...was auch ohne nennenswerte Vorkommnisse funktionierte, bis auf das ein anderer Athlet neben mir sogar Gänsehaut hatte weil er meinte der Fahrtwind sei ihm zu kalt :) nach 6 Kilometer ging es in die Wechselzone und ab aufs Rad...darauf hab ich mich richtig gefreut...wurde aber durch eine ganz schön langweilige Strecke enttäuscht...bei Kilometer 5 ging es über Kopfsteinpflaster und ich habe meine Flasche mit Ultra Competition verloren...umgedreht und die nun defekte Flasche aufgehoben...gut das nicht viel fehlte...der Rest war als schmiere auf dem Rad wiederzufinden...unverständlich Kopfsteinpflaster in so ein Rennen einzubauen...außer der Zahnarzt über verlorene Plomben freut sich da keiner...was folgte war wie schon oben geschrieben eine langweilige Strecke...in der ersten Runde gab es null Wind, darum nicht nur bei mir alles ersten Runden deutlich schneller als die zweite als der Wind deutlich auffrischte! Aber uns Altersklassen Athleten egal...wir fahren auch im Wind...anders wie ich dieses Jahr sehen konnte die Profis...da wird schön hinter dem Motorrad mit Tempo 45 gefahren und weitere 15 Profis hinterher, würde das so nicht schreiben hätte ich es nicht selber vier mal gesehen...aber nicht mein Problem und vermutlich wird es für Bestzeiten auch so von IRONMAN toleriert. Die erste Runde war nach circa 2:23 Stunden vorbei und war richtig schnell für die 90 Kilometer. Leider in der zweiten Runde nicht mehr so zu fahren...Wind und nachlassende Kraft denke ich mal waren der entscheidende Faktor der bremste...meine Ernährung beachtete ich immer auf dem Rad das meine Kohlenhydrate und Flüssigkeit nie ins Defizit geraten können...auch Salz und Iso Drinks nahm ich an jeder Versorgung zu mir...wollte alles versuchen damit ich nicht wieder mit Krämpfen beim laufen oder auch schon manchmal bei Radfahrern rechnen muss...aber schon circa 5 Kilometer vor T2 bahnte sich erneut ein Krampf im linken Oberschenkel an...mir war schon bange vom Rad zu steigen, wenn ich das überhaupt schaffen sollte...das absteigen ging dann erstaunlich gut. Nun ging es wieder die ein Kilometer langen Wechselzone mit Radschuhen und Helm bis zu den Beuteln nachdem ich das Rad abgestellt hatte lang runter...Beutel geschnappt und Schuhe angezogen...Brille und Kappe auf und ab sollte es gehen...Schuhe binden war aber zuvor noch nötig...und da haben wir das Problem! Es ging nicht, als ich mich runterbeugte zu meinen Schuhen war sofort so ein stehender Krampf im Oberschenkel das ich sogar zu schreien begann...der Helfer hatte echt noch total dumme Ideen mit dehnen und so...wie wenn ich nicht selber daran denke! Als seine beste Idee kam ich solle paar Meter in der Wechselzone auf und ab gehen platzte mir der Kragen und ich sagte ihm wenn ich gehen möchte mach ich das da draußen auf der Strecke und verließ mit Krampf T2...Hauptsache weg von T2. Sobald der Krampf losgelassen hat konnte ich gut und stabil laufen....das sieht man auch an meinem Schnitt der eigentlich nicht auf gehen hindeutet...aber bei Kilometer 13 oder so war Schluss für mich da ich an diesem Tag nicht bereit war unter Schmerzen den Marathon zu bestreiten...eine vier Stunden für den Marathon und somit SUP10 wäre bestimmt drin gewesen...aber was zählt es ohne schwimmen...schon mit dem absagen der ersten Disziplin war für mich mein selbst gestecktes Ziel nicht zu erreichen...was mich sehr frustet und auch traurig macht...meine Überlegung geht dahin ganz mit dem Sport aufzuhören um sich nicht immer wieder selber enttäuschen zu müssen...in diesem Sinne danke ich jedem der meine Berichte liest und mich auch etwas versteht was mir dieser Sport bedeutet...ich habe paar sehr schöne Tage in Hamburg auch ohne Zieleinlauf gehabt...das Essen war gut und das Hotel hat mich wieder begeistert...111

 

Vjeko

 

Challenge Roth 2018

Challenge Roth…2018

 

Meine Zusammenfassung des Rennens das mir eigentlich als SUP10 Rennen hätte in Erinnerung bleiben sollen…das Training bis zum großen Rennen lief eigentlich ganz gut und ich war auch mit meiner Form bzw. bin es immer noch zufrieden!

Keine größeren Verletzungen oder Krankheiten haben mich in der Vorbereitung gehindert, was allerdings fehlte war ein Trainingslager indem ich verstärkt an meiner Radleistung hätte arbeiten können. Egal, muss auch ohne Trainingslager gehen und auch das Wetter war bei uns eigentlich immer gut um Radkilometer zu sammeln. Die Nacht vor dem Rennen gilt unter Kennern ;) als die wichtigere Nacht was das schlafen angeht…und so war es auch…konnte gut schlafen und war ausgeruht am Samstag bei der Radausgabe! Aufregung und die Nervosität steigt trotzdem und das brauche ich vermutlich auch niemandem zu erzählen, irgendwann kommt der Moment an dem du gar nicht mehr vor lauter Unsicherheit weist was mit sich selber anzufangen. Man wird empfindlich und auch leicht zickig, obwohl an der Form nichts mehr zu machen ist. Dieses Jahr ging es recht zügig an der Wechselzone 1, keine Wartezeit und keine lange Schlange am Check In. Mein Abstellplatz war wie auch schon vor zwei Jahren ziemlich am Anfang der Wechselzone und nahe dem Schwimmausstieg (direkt neben den Profis ;) ) Rad abgestellt und Beutel fürs Laufen abgegeben. Nachdem ich Abends nur noch meine Flasche mit Ultra Competition vorbereitet habe ging es auch schon ins Bett, wieder habe ich ungewöhnlich gut schlafen. Das hab ich allerdings zu diesem Zeitpunkt auch als gutes Zeichen gedeutet, und startete morgens am Sonntag um 4:00 Uhr nach Roth. Die Anreise war dieses Jahr bedingt durch einen Stau vor Parkplatz 2 ganz schön anstrengend und meine Startzeit rückte immer näher! Als ich die Wechselzone erreicht habe waren es nur noch paar Minuten bis zum Schwimmstart der um 6:50 Uhr in der Startgruppe 4 war! Neoprenanzug an und ab zum Start, irgendwie fühlte ich mich total beklemmt in meinem Neo, oder lag es an meinem neuen Ryzon Einteiler, der auch ganz schön eng um die Brust ist! Vielleicht haben auch deshalb die Profis ihren Einteiler nicht an beim Schwimmen bzw. tragen sieden nur bis zur Hüfte?! Darüber muss ich mich noch schlau machen! Bevor ich mich aber weiter mit meinem enge Gefühl beschäftigen konnte ging es auch schon los, dieses Jahr spürte ich die Anspannung aller Athleten die neben mir standen…auch wurde gegenseitig Respekt gezollt und auch die Hand gegeben…vielleicht sah ich auch nur total angespannt aus. Im Wasser hat mich das Gefühl der Enge nicht verlassen, auch habe ich mit meiner Brille gekämpft die immer wieder mit Wasser vollgelaufen ist (aber selber schuld wenn ich mir keine neue für das Rennen gekauft habe) so musste ich zusehen wie meine Startgruppe langsam immer weiter weggeschwommen ist…erst nach circa 20 Minuten ging es mir besser und ich startete ins Rennen, zu diesem Zeitpunkt habe ich schon das 10 mal über einen Ausstieg nachgedacht! Nachdem ich im Rennen war ging es auch richtig gut beim Schwimmen und ich bin schnell wieder auf andere Athleten aufgeschwommen! Nachdem die letzte Wende passiert wurde ging es auch schon raus aus dem Wasser und ab ins Zelt zum Wechseln, im Wechselzelt habe ich etwas kämpfen müssen mit meinem Neo der sich wieder mit dem Chipband verbunden hatte, auch alte Fehler passieren einem manchmal. Am Rad angekommen stand schon ein Wettkampfrichter an meinem Rad mit der Frage was mit meinen Hotelschuhen passiert die ich neben dem Rad deponiert habe…gut das ich schnell reagiert habe und meinte das ich die gleich in den Müll werfe, neben mir Stand einer vor seinem Rad und war regungslos, vermutlich Zeitstrafe weile er auch etwas an seinem Rad hat liegen lassen. Nachdem ich meine Slipper im Müll entsorgt habe ging es los auf die Radstrecke. Von Beginn an wollte ich etwas passiver fahren um nicht meine Oberschenkel allzu viel belasten und frischer zum Marathon zu starten. Der Wind frischte immer mehr auf und ich dachte mir ist nur gut das es alle betrifft, mit Wind habe ich keine Problem, viele andere aber schon. Mehrfach wurde mir beim Überholen gesagt das es heute echt windig ist, hätte ich fast nicht bemerkt. Auf dem Rad lief es ganz gut und ich bin nie 100 % gefahren, trotzdem konnte ich einen nach dem anderen einsammeln, in der zweiten Runde ist man eigentlich ständig auf der Überholspur und muss auch ständig aufpassen um nicht in Kollisionen zu kommen. Nach etwas über 5 Stunden war auch das mit dem Rad erledigt und es ging zur Wechselzone 2, dort war ich eigentlich wieder wie vor zwei Jahren schnell draußen und auch meine Beine fühlten sich sehr gut an…an dieser Stelle muss ich ein Lob an die vielen Helfer richten, der Beutel wird einem gereicht und bis ins Zelt getragen, dort werden einem die Socken und Schuhe angezogen und noch viel Glück gewünscht! Auf den ersten Laufkilometer musste ich mich bremsen um nicht einem Schnitt von 4:30 nach 10 Kilometern schon stehen bleiben zu müssen, ich versuchte immer wieder mein Tempo zu drosseln, was einem echt schwer fällt wenn die Beine die Frequenz vom Rad gewohnt sind! So lief ich auf dem nicht aufregenden Kurs von versorgungstelle zu Versorgungstelle, immer schön brav meine Salztabletten genommen und viel Wasser getrunken, das Wasser landete auch auf meinen ganzen Körper um mich bei der Hitze zu kühlen! An einer Stelle meinte ein Papa zu seinem Sohn, schau…der kommt eben erst aus dem Wasser J mein Ziel war es mindestens die Halbmarathonmarke ohne Krämpfe zu erreichen…das hat auch geklappt. Aber schon wieder Richtung Roth bei Kilometer 26-30 habe ich zunehmend Probleme bekommen. Hab es probiert mit Umstellung des Laufstils mit Änderung der Frequenz usw. auch immer viel getrunken und auch meine Gels genommen die in meiner Rückentasche schön aufgewärmt warteten. Immer näher an Kilometer 30 kommend wurde es auch schlimmer bis wieder alles zu war (vielleicht ist es auch eine Kopfsache) dann folgten Gehpausen mit Laufabschnitten, bei Kilometer 30 wollte mich eine Sprecherin an der Strecke herausnehmen weil sie sah wie sich mein Muskel verkrampft hat, und das sieht nicht sonderlich schön aus! Aber mit einer Flasche Cola in der Hand verlies ich sie wieder und machte mich Richtung Büchebach und die letzten 12 Kilometer, mehr gehen als Laufen aber fest das Ziel im Visier. Und das war mir an diesem Tag wichtiger wie jede erdenkliche Zeit, an diesem Tag wollte ich schon so früh aus dem Rennen aussteigen und bin so Stolz das ich es nicht gemacht habe. Zurück nach Roth nachdem ich durch Büchelbach spaziert bin konnte ich auch wieder richtig gut laufen, es hätte da gerne noch 0 Kilometer kommen könne, aber vielleicht ist es auch die letzte Reserve die der Körper einem gibt weil er mit dem Ziel rechnet?! Keine Ahnung, nur beflügelt es einen immer noch kurz vor Ende, und Daylight Finisher ist auch cool. Da habe ich an diesem Tage noch sehr viele gesehen die weit später ins Ziel kommen und denen genauso Respekt gebührt wie den Profis die schon länger im Ziel sind. Im Zielbereich legte ich mich erstmal auf die Massageliege um meine Oberschenkel mal richtig massieren zu lassen, das hat so gut getan das ich dabei fast eingeschlafen bin. Roth…gerne wieder…die Atmosphäre das Publikum die Helfer…alles atmet Triathlon Für mich stehen jetzt noch fast drei Wochen bis zu meinem nächsten Start bei einer Volldistanz, dieses Mal in Hamburg beim Ironman…und ohne Druck auf SUP10

Ironman Pula

20.09.2015 Zielbereich

Ironman Lanzarote Bib 833

Ötztal...

Berlin...war ein schönes Wochenende...Gruß an Klaus :)

Halbmarathon Berlin 29.03.2015

 

1:23:51 

Trainingslager 2015 

 

Lanzarote- Costa Teguise

was für den Winter...Cube Elite Super HPC SL 29...

Lappertallauf in Lautern am 14.09.2014

 

Spontan nahm ich am Panoramalauf in Lautern teil...entschied mich allerdings für die Kürzere Strecke. Die hat es aber auch angesichts der Höhenmeter in sich. Nach circa einem Kilometer mit leichter Steigung, geht es auch schon eine circa drei Kilometer lange Rampe hoch...oben angekommen hat es mir eigentlich schon gerreicht ;) 

 

Durch den Nebel der noch den ganzen Morgen im Tal hing, wurde einem die Sicht auf die Landschaft verwert.

Von Beginn an konnte ich sehr gut vorne mitlaufen, und hatte zur keiner Zeit Probleme. Nur ist das nicht mein Terrain, Dreck und Schmutz ;) auch das Bergab laufen ist nicht so mein Ding... 

Aber kann mit einem Gesamtplatz auf Rang 6, und einem Sieg in meiner Altersklasse, ganz zufrieden sein !

Ein schönes und gut Organisiertes Rennen, mit ordentlich Höhenmetern !!!

 

Gerne wieder... :)

 

Bilder Ironman Zürich 2014 Online

Ironman Zürich 2014

Rennbericht Ironman Zürich 2014

 

Nachdem es kurzfristig nicht mit der zugesagten Unterkunft geklappt hat, musste ich noch spontan ein Hotel in Zürich buchen...aber egal...ging dann doch noch besser wie ich dachte !

Am Freitag war Tag der Anreise, das Wetter war sehr schön, und lud zu lecker Espresso im Cafe ein.


Am Samstag begann der Tag schon am Morgen mit Regen, durch andere Rennen die am gleichen Ort stattfanden, war das Bike Chek in genau auf bestimmte Uhrzeiten vorgegeben (Schweizer !!!)

Bis mein Rad dann endlich in der Wechzelzone 1 stand, und meine Wechselbeutel am richtigen Haken hingen, war ich klatsch Nass :(


In allen Gesichtern war die Begeisterung abzulesen, bei Regen und zehn Grad zu starten !


Die Nacht vorm Rennen war wie immer ohne Schlaf...morgens um vier Uhr hieß es dann aufstehen und nach einem kurzen Kaffee, ging es dann auch schon zum Rennen.

War die ganze Zeit nicht sehr nervös, eher entspannt (der Regen nervte mich nur) !

Am Ironman angekommen, ging es kurz zum Rad, Reifendruck prüfen, und meine Getränke am Rad anbringen...vorm Schwimmstart gab es einige kleinere Probleme, auf die ich hier nicht im Detail eingehen möchte, wir sagen mal so...ich habe dadurch die erste Startwelle verpasst.


Aber davon lies ich mich nicht aus dem konzept bringen ;) Das Schwimmen war sehr wellig und für meinen Geschmack viel zu lang, meine Uhr zeigte mir 4,2 Kilometer an...oder ich bin einfach nur zu viel zick zack geschwommen, auch möglich ;)

Raus aus dem Wasser, nach einer langen Schwimmzeit ging es in die erste Wechselzone. Dort aufs Rad und Vollgas...

Auf dem Rad fühlte ich mich von Anfang an sehr wohl und konnte von Beginn an Boden gut machen, was negativ war...war der kalte Wind und immer wieder Regen, mal leicht mal kräftig.

Die Anstiege konnte ich sehr gut fahren, und mit der Versorgung hatte ich keinerlei Probleme. Die zweite Radrunde fühlte sich noch besser an, es wurden immer weniger Fahrer auf der Strecke.

Die Wechselzone zwei habe ich richtig fit erreicht, keine Probleme mit Magen und auch keine Probleme mit meiner Muskulatur.

Von Beginn an konnte ich sehr schnell anlaufen, und was noch wichtiger ist...ich konnte das Tempo halten, nahm sogar immer wieder raus, da ich mir dachte, irgendwann zwickt es...aber diesen Punkt habe ich nie gehabt. 

Aber einen neuen Punkt lernte ich in diesem Rennen kennen...keine Lust mehr !!! Ist fast so wie Krämpfe, nur ohne Schmerzen ;)

Irgendwann bei Kilometer 21 oder 22 habe ich auf einmal keine Lust mehr gehabt weiter zu laufen, vielmehr waren es Gedanken, das ich die Sub10 wieder nicht erreiche...nicht das ich da entäuscht war, sondern einfach, keine Lust !


Ich nahm Tempo raus, um mich für den anstehenden Urlaub zu schonen...so finishte ich in 10:42 Stunden...bin dennoch sehr zufrieden mit dem Rennen, den zu keinem Zeitpunkt hatte ich irgendwelche Schwächen gehabt...naja, lassen wir das Schwimmen :) aber ich verspreche zu meinen alten Schwimmzeiten zurückzukehren !!!

...nur noch eine Woche bis Zürich...

 

Rock`n Roll

27.07.2014 Ironman Zürich meine Startnummer 1267

Rennbericht Ironman Klagenfurt 2014

 

Mit viel Vorfreude und reichlich Zeit bin ich in Klagenfurt zu meinem Rennen des Jahres angereist. Die Strecken

Charakteristik weißt ein schnelles Rennen auf, sodass ich mir ein Finish unter zehn Stunden vornahm !

Mit diesem Druck an mich selber, stieg auch die Aufregung von Tag zu Tag.

Die Nacht vor dem Rennen und auch schon die Nacht zuvor konnte ich kaum schlafen.

 

Am Morgen des Rennens fühlte ich mich gut und konnte sogar etwas essen.

 

Um genau sieben Uhr fiel der Startschuss (mit guter Musik, die ich noch gern länger gehört hätte) zum 

Ironman Klagenfurt 2014, kurze Zeit später war ich schon wieder mitten im Gewühle von bis auf den Peak

aufgeladenen Triathleten.

Das Schwimmen verlief eigentlich bis zum Eingang in den Kanal für mich sehr gut...im Kanal wurde alles wieder deutlich enger und es ging hart zur Sache !

Im Kanal dann, bekam ich eins auf mein linkes Auge, sodass ich kurz an den Rand geschwommen bin um mir die Brille wieder aufzusetzen, in diesem Moment dachte ich kurz an ein Beenden des Rennens nach.

Nach nur wenigen Minuten war aber das komische Gefühl im Kopf weg, und dachte mir weiter geht´s.

 

Am Schwimmausstieg war richtig Stau, auf dem Weg zur Wechselzone freute ich mich schon auf das Rad fahren.

Die Radstrecke beginnt ziemlich flach und verläuft entlang des Wörthersees Richtung Faakersee.

Auf dem Rad konnte ich wie zu erwarten wieder sehr viele Athleten einsammeln ;)

Meine Verpflegung bestand wie schon im letzten Jahr nur aus Sponsor Pulver und Wasser. Auf der gesamten Radstrecke waren sehr viel Zuschauer, und alle mit riesiger Begeisterung. Macht enorm Spaß solch Begeisterung für 3000 Verrückte zu sehen.

Übrigens: Mein Rad konnte ich in der Wechselzone super einfach finden, dank meines pfiffigen Österreichischem Wechselzonen Nachbars. Der hat mit rosa Spray denn Weg markiert ;)

 

Nach circa 6:30 Stunden kam ich vom Rad runter und dachte da noch...3:30 Stunden für den Marathon ist machbar.

Aber ich hatte schon auf dem Rad immer wieder Krämpfe in den Oberschenkel.

Die sich dann ab Kilometer 10 immer mehr häuften und auch länger andauerten, sodass ich sogar geh Pausen einlegen musste !

Aber nachdem klar war, das ich mein selbst gestecktes Ziel wieder nicht erreiche, wollte ich trotzdem wenigstens ins Ziel kommen !

Über meinen Marathon schreibe ich nicht mehr...Höchstens ich mach noch eine Wanderer Rubrik auf ;)

 

Nach 11:14 Stunden war es dann soweit...ich freute mich sehr, dass es einfach nur vorbei war !!!

 

Was bleibt ??

29.6.2014  IM Klagenfurt, meine Startnummer 1767

...nur noch den Akku aufladen...dann ist auch das Rad bereit ;)

Halbmarathon in Welzheim

Trainingslager Part 2 Lago Maggiore

über das 1.Mai Wochenende war ich mehr oder weniger spontan zum Trainieren am Lago Maggiore, war super schön (auch wenn es in Italien war ;) )und ich konnte weitere Radkilometer sammeln...geht schon stark auf die 4000 zu !

hat etwas länger gedauert...17.4.2014...trotzdem freu ich mich riesig auf die erste Ausfahrt...

Fahrbericht folgt :)

 

12.5.2014 bald vier Wochen da...und wurde bis jetzt nur geschoben !

 

23.5.2014 kleiner Bericht über mein neues Rad...

 

seit nun paar Ausfahrten mit dem neuen Rad getätigt wurden, und mein Po sich an den neuen Sattel angepasst hat...kann ich sagen das es mir sehr viel Spaß macht !  Zudem ist das Rad richtig schnell, läuft prima geradeaus, und auch die elektronische Schaltung, der ich Anfangs eher skeptisch gegenüber stand macht richtig Spaß. :)

Trainingslager Lanzarote 2014

 

manche Sachen sollte man sofort machen...

 

dieses jahr hieß es wieder "Trainingslager Lanzarote"  mit kleinen Änderungen, zum einen waren wir nicht mehr zu sechst wie im letzten Jahr, sondern nur zu zweit, und wir waren in Costa Teguise.

Wir waren nicht mit Radkoffer angereist, sondern haben die Räder in Karton gepackt, Rückflug mit TUI nur 20 Kilo Sondergepäck. Erstaunlicherweise ging das sehr gut mit dem Karton.

Angekommen hieß es erst mal warten bis das Zimmer fertig ist,  warten ??...war ja mit Andy unterwegs dh. Räder aufbauen und Klamotten in der Hotel Lobby anziehen und los aufs Rad...Nachdem wir das Zimmer bezogen haben, hieß es, Radfahren Laufen und Schwimmen.

So vergingen fast zehn schöne Tage auf Lanzarote, wir hatten wieder tolles Wetter und an zwei Tagen war es fast Windstill.Die Anlage ist super schön und zum Trainieren sehr zu empfehlen. Ausser morgens...da stören die Schwimmer beim Frühstück ;)


Gesehen hab ich mal wieder fast nichts von der Insel, außer Andy von hinten... :)


Es geht auch nichts über "selbst Versorgen"...das beste Essen gab es bei uns...gerne wieder Andy !!!

 

hab jetzt auch keine Ahnung wie viele Radkilometer es waren...hab ja auch meine Garmin zuhause vergessen ;)

 

Bilder folgen...unter Fotos...!

es ist Zeit sich von alten Dingen zu trennen, und neuen Platz zu machen ;)

neues Cube Aerium Super HPC SLT...10.3.2014

IRONMAN LANZAROTE 18.5.2013

 

nach einer schönen und frühen Anreise nach Lanzarote, konnte ich mich schön entspannt auf das Rennen vorbereiten...nach paar kurzen Läufen und Radausfahrten war auch schon der Renntag da!

Beim Schwimmen reite ich mich bewusst hinten ein...nach meinen Schwimmleistungen im Winter...was vielleicht ein Fehler war!

Das Schwimmen war sehr entspannt, so das ich mit 1:11 Std. aus dem Wasser kam,

die Wechselzone ist extrem lang auf Lanzarote,und sollte meiner Meinung nach zur gesamt Kilometer Leistung zählen...auf dem Rad bemerkte ich nachdem jeder mit Nahrungsaufnahme und quatschen begonnen hatte, das ich mich ziemlich weit hinten im Feld befinde. Dort ging es ziemlich gemütlich zu :)

Der Regen der uns noch circa eine Stunde begleitete störte mich nicht weiter,

ich konnte von Beginn an gut Druck aufs Pedal geben und viele Radler überholen,

doch irgendwie musste sich mein Lenker bei dem starken Wind verdreht haben...oder war der Vorbau nicht fest genug angezogen? Dauerte eine ganze weile bis ich an ein Service Fahrzeug kam und mir dort einen Imbusschlüssel geben lies.

Weiter auf dem heissen Ritt konnte ich weiter Boden gut machen...nach Kilometer 120 am Mirador fühlte ich mich super und konnte auf der fahrt Richtung Wechselzone 2 weiter Gas geben, nun sogar mit Rückenwind...fühlt sich saugeil an!

In der Wechselzone wurde ich von den freundlichen Damen mit Sonnencreme versorgt, als ob ich das nötig habe ;)

Das Laufen fühlte sich gut an und ich konnte ohne nennenswerte Probleme durchlaufen.

Bei der ersten Schleife Richtung Flughafen hatten wir extremen Gegenwind...aber Wind gibt es auf Lanzarote immer und überall.

Im Ziel angekommen war ich sehr glücklich und wusste hier starte ich nochmals :)

 

           Zeit        Platz

 

Swim:1:11:03     630

Bike:  5:42:18     89

Run:   3:38:39    205

 

Gesamt 10:45:38 und Gesamtrang 140 

Trainingslager Lanzarote 2013

 

Nach zwei Wochen ist das Trainingslager nun auch Geschichte...

hoffe es hat mir was gebracht, wir sind nicht viel im GA1 Bereich gefahren ;)

 

Trotz des nicht so schönen Wetters heißt es jetzt weiter fahren !

 

Wieder mal Danke an Thomas (Radsport Ilg) für den Spitze Radkoffer!!! 

Einstein Marathon 16.09.2012

 

Bei schönstem Laufwetter, lief ich dieses Jahr meinen schlechtesten 

Halbmarathon 1:27:37